Social Media Museum

Die Geschichte von Social Media

TikTok für´s BIP

Social Media Timeline

  • TikTok für´s BIP

    Eine unabhängige Studie von Oxford Economics, zeigt, wie KMU aus Europa von TikTok profitieren und welchen Einfluss Tiktok auf die Wirtschaftsleistung der jeweiligen Märkte hat:

    2023 haben KMU aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden über TikTok mehr als 4,8 Milliarden Euro zum gesamteuropäischen BIP beigetragen. In Deutschland lag dieser Beitrag mit 1,5 Milliarden Euro sogar am höchsten. Insgesamt hingen daran in allen Ländern zusammen 51.100 Arbeitsplätze, davon 18.600 in Deutschland. KMU, die TikTok für Werbung und Marketing einsetzten, erwirtschaften in den fünf europäischen Märkten Einnahmen von 3,5 Milliarden Euro. Mit 1,1 Milliarden Euro konnten deutsche KMU die meisten Einnahmen durch Werbe- und Marketingmaßnahmen auf TikTok erzielen. „Unsere Studie zeigt die Vorteile von TikTok Plattform für KMU in der gesamten EU und das beträchtliche Ausmaß der wirtschaftlichen Aktivität, die von KMU auf TikTok unterstützt wird. In kurzer Zeit hat sich TikTok zu einer Plattform entwickelt, die einer Vielzahl von Kleinunternehmer*innen aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichem Hintergrund echte Vorteile bringt„, so Chris Warner, der Leiter der Studie. Die Studie wurde von TikTok in Auftrag gegeben.

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  • Pinterest Transparenzbericht 2023

    https://policy.pinterest.com/de/transparency-report

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  • X unterstützt keine NFT-Profilbilder mehr

    X hat die Unterstützung für NFT-Profilbilder eingestellt, die bis jetzt im X Premium-Paket enthalten war. Ursprünglich im Jahr 2022 als Funktion des kostenpflichtigen „Twitter Blue“-Angebots eingeführt, ermöglichten NFT-Profilbilder den Liebhabern digitaler Kunst, ihre radikal überteuerten JPEGs zu präsentieren, und waren mit Informationen über die Kunst über die Krypto-Geldbörsen der Nutzer verknüpft. Der NFT-Markt ist im letzten Jahr stark eingebrochen, im Einklang mit dem allgemein rückläufigen Interesse an Krypto-Währungen.

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  • Neue Offenlegungsvorschriften bei Meta

    Metas neue Offenlegungsvorschriften für digital veränderte politische Anzeigen sind nun in Kraft. Alle Werbetreibenden, die Anzeigen zu sozialen Themen, Wahlen und Politik schalten wollen, müssen nun angeben, wenn ihre Anzeige „ein fotorealistisches Bild oder Video oder einen realistisch klingenden Ton enthält, der digital erstellt oder durch KI oder andere Methoden verändert wurde“. Meta ergreift die Maßnahme, um einer erwarteten Flut von KI-generierten Anzeigen im bevorstehenden US-Wahlkampf zuvorzukommen. Und das keinen moment zu früh: In einer Kampagne des US-Präsidentschaftskandidaten Ron DeSantis wurde beispielsweise bereits ein KI-generiertes Bild von Donald Trump verwendet, der Anthony Fauci umarmt, sowie eine Stimmsimulation von Trump in einem anderen Post.

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  • Neue Schutzmechanismen für Teenager bei Instagram

    Instagram kündigt neue Maßnahmen zum Schutz Jugendlicher Nutzer an, darunter erweiterte Inhaltsbeschränkungen im Zusammenhang mit Selbstverletzungen, neue Aufforderungen, zu privateren Erfahrungen zurückzukehren, und andere erweiterte Maßnahmen. Die erweiterten Beschränkungen beruhen auf dem Rat von Gesundheitsexperten für Kinder und Jugendliche.

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  • X baut mit neuen Shows auf „Video First“

    X bezeichnet sich nun selbst als „Video First“-Plattform und kündigte daher heute neue, exklusive Content-Deals mit TV-Persönlichkeiten wie Don Lemon, Tulsi Gabbard und Jim Rome an. Jeder bekommt eine eigene Sendung in der App. Diese Content-Deals basieren auf der exklusiven Vereinbarung von X mit Paris Hilton auf, die im vergangenen Oktober bekannt gegeben wurde.

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  • TikTok #WhatToEat

    Tripadvisor bekommt so etwas wie „Konkurrenz“ – zumindest in der TikTok-Community: Unter #WhatToEat (2+ Mrd. Aufrufe) startet TikTok einen Wettbewerb rund um Essens- und Restaurantempfehlungen. Die Challenge richtet sich an Creator*innen, auf der Suche nach den besten Restaurants, Cafés und Foodtrucks. Creator:innen können sich selbst und ihre Spezialitäten auf der Plattform präsentieren und mit dem Hashtag #WhatToEat in drei Kategorien an Challenges teilnehmen.

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  • Snapchat und Samba TV

    Snapchat kündigt eine Partnerschaft mit Samba TV an, die den Werbepartnern von Snap mehr Einblicke in die Wirkung ihrer In-App-Kampagnen verschaffen soll. Samba Tv bietet einbliche in das Fernsehverhalten und wird nun auch in der Lage sein, Einblicke in das Engagement und die Reaktion auf  In-App-Kampagnen mit Snap-Werbekunden im Unterhaltungsbereich zu teilen.

    „Um Marken dabei zu helfen, den Wert von Werbung auf Snapchat besser zu verstehen, ist das Social-Media-Unternehmen eine Partnerschaft mit dem branchenführenden Daten- und Messdienstleister Samba TV eingegangen, um Snap-Werbetreibenden in der Unterhaltungsbranche Ergebnismessungen anzubieten. Samba TV ist das einzige Messunternehmen mit einer globalen Präsenz“ so Samba TV.

    Snapchat hat momentan etwa 406 Millionen tägliche User und einen Marktwert von 27 Milliarden US-Dollar.

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  • Facebooks Link-History-Option kommt für alle Nutzer

    Das neue Link History-Archiv, das bisher nur in ausgewählten Regionen zur Verfügung stand, wird  auf Android und iOS, aber noch nicht auf dem Desktop verfügbar weltweit verfügbar ein.

    „Wenn der Linkverlauf aktiviert ist, werden alle Links, die du innerhalb von Facebook angetippt und im mobilen Browser von Facebook besucht hast, 30 Tage lang gespeichert“ so Facebook.

    Links, die man über private Chats im Messenger besucht hat, werden nicht im Linkverlauf gespeichert und User können Links jederzeit aus dem Verlauf entfernen.

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  • Annahme von Threads in der EU

    Am 14. Dezember startete Threads auch in Europa, um enttäuschten X-Nutzer:innen eine neue Alternative zu bieten. Doch eines lässt sich nach einer Woche schon sagen: Auf so viel Interesse wie im Sommer stößt Threads jetzt nicht mehr.

    Zahlen der Datenexpert:innen von Data.ai zufolge haben nach drei Tagen gerade einmal drei Millionen Europäer:innen die App in den App-Stores von Apple und Google heruntergeladen. Die größte Begeisterung zeigten dabei die Menschen in Italien, die für rund ein Drittel der gesamten Downloads verantwortlich sind.

    Deutschland findet sich mit 550.000 Downloads nach den ersten drei Tagen immerhin auf Platz 2 der EU-weiten Download-Charts von Data.ai. Frankreich und Spanien folgen mit 440.000 beziehungsweise 350.000 Downloads. Die übrigen rund 600.000 Downloads verteilen sich auf die übrigen 23 EU-Staaten.

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  • Moderation bei X kommt nicht gegen schädliche Fehlinformationen an

    Laut einem Bericht von pro Publica und der Columbia University könnte Elon Musks Verifizierungssystem dazu beitragen, dass Falschmeldungen glaubwürdiger werden und schneller verbreitet werden. Das wäre dann der Fall, wenn Konten mit blauem Haken, die durch die Authentifizierung als besonders glaubwürdig eingestuft werden, solche Falschmeldungen posten oder weiterverbreiten. Hinzu kommt, dass Community Notes, Musks große Lösung für die Moderation sozialer Plattformen, nicht wie vorgesehen funktioniert: „Etwa 80 % der 2.000 entlarvten Beiträge, die wir überprüft haben, hatten keinen Community-Hinweis. Von den 200 entlarvten Behauptungen wurden mehr als 80 nie mit einem Hinweis geklärt“, so ProPublica.

     

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  • EU gegen X: Verfahren eröffnet

    Es hatte sich lange angekündigt, nun ist es eröffnet: ein formales Verfahren der EU-Kommission gegen X, unter anderem wegen der »Verbreitung illegaler Inhalte«. Außerdem soll geprüft werden, ob die blauen Haken, die eigentlich die Authentizität eines Kontos anzeigen sollen, irreführend sind. Des Weiteren vermutet die EU-Kommission, dass X nicht ausreichend transparent mit seinen Daten zu Werbeanzeigen umgeht.

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  • Threads startet in Deutschland

    Seit heute können auch deutsche User:innen ohne Tricks und Umwege Threads nutzen. Allerdings ist dafür ein Instagram-Account Pflicht. Wer bereits einen hat, kann den Namen einfach übernehmen, auch blaue Haken werden mitgenommen. Wer bisher kein Instagram nutzt, muss ein Konto anlegen, um Threads nutzen zu können. Ob es für EU-Nutzer:innen Einschränkungen wegen des Digital Markets Act (DMA) der Europäischen Union gibt, ist bisher nicht bekannt.

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  • YouTuber können Abos verschenken

    YouTube ermöglicht seinen Creator:innen mit einem neuen Programm, 10 Abos pro Monat zu verschenken. Ziel ist es, die  Zahl der Abonnenten über die Feiertage zu erhöhen. Im Idealfall werden zumindest einige dieser Testabonnenten später zu vollwertigen zahlenden Mitgliedern.

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  • Threads mit Faktencheck

    Angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen 2024 in den USA und verschiedener anderer anstehender Wahlen auf der ganzen Welt erweitert Meta sein Faktenprüfungsprogramm, um auch Threads-Inhalte abzudecken, da der X-Klon immer öfter genutzt wird.

    „Anfang nächsten Jahres werden unsere Partner, die die Fakten überprüfen, in der Lage sein, falsche Inhalte auf Threads zu überprüfen und zu bewerten“, so Meta.

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  • TikTok Awards in Berlin

    TikTok hat erstmals die TikTok Awards in Berlin verliehen. Ausgezeichnet wurden herausragende deutschsprachige Creator*innen in fünf Kategorien.
    Mit den TikTok Awards 2023 möchte TikTok die Creator*innen und Künstler*innen würdigen, die mit ihren Inhalten in diesem Jahr die Community in Deutschland besonders begeistert haben. Für die Nominierungen wurden verschiedene Faktoren miteinbezogen: Dazu gehören unter anderem Follower*innenwachstum, Videoaufrufe sowie individuelle Alleinstellungsmerkmale der Videos. Die Gewinner sind: @noelgoescrazy (Kategorie FYFaves), @aylivaofficial (Music), @erikarischko (Breakthrough), @elevatorboys (Point of View) und @youneszarou(Iconic).

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  • DAX-Firmen stornieren Werbung bei X, Aldi Nord löscht Account

    Immer mehr Werbekunden fahren ihre Anzeigen bei X zurück. Mindestens acht Dax-Konzerne haben ihre bezahlte Werbung auf X bereits ganz eingestellt. Dazu gehören Allianz, BASF, Covestro und Mercedes. Fünf weitere haben ihre Aktivitäten eingefroren. Aldi Nord verlässt nun die Plattform komplett und wird im Frühjahr 2024 den Account komplett löschen. Ein möglicher Auslöser: Aldi Nord war zuvor bei X wegen einer Werbeanzeige mit rassistischen Kommentaren und Boykottaufrufen überhäuft worden. Auch andere Firmen berichten von zunehmenden Hasskommentaren und einem Umfeld, in dem ihre Marke leiden könnte.

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  • Kooperation von TikTok und Ticketmaster

    TikTok und Ticketmaster weiten ihre Partnerschaft auf mehr als 20 Regionen aus, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. Jede*r zertifizierte*r Künstler*in aus den teilnehmenden Ländern kann nun die Ticketing-Funktion von Ticketmaster nutzen, um die eigenen Shows auf TikTok zu bewerben und mit Fans aus der ganzen Welt in Kontakt zu treten.

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  • Elon schimpft

    Nach dem Verlust großer Werbekunden bei X sagt Elon Musk auf einer Konferenz der NYT: »Wenn jemand versucht, mich mit Anzeigen zu erpressen? Mich mit Geld zu erpressen? Go fuck yourself!« Laut Musk würde er auch ein finanzielles Scheitern von X in Lauf nehmen, an dem dann aber die (fehlenden) Werbekunden schuld seien.

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  • TikTok Pulse Premiere

    Bei TikTok verschwimmt die Grenze zwischen Werbung und Unterhaltung: 73 Prozent der Menschen fühlen sich Marken, mit denen sie auf TikTok interagieren, stärker verbunden und 93 der TikTok Nutzer*innen reagieren auf Inhalte, die sie zuvor in ihrem „Für dich“-Feed gesehen haben. TikTok Pulse ist eine kontextbezogene Werbelösung, die Inhalte von Marken neben den beliebtesten Videos einbindet. Dies existiert seit vergangenem Jahr. Nun startet Pulse Premiere. Es bietet Marken die Möglichkeit, ihre Anzeigen direkt neben den Inhalten von Premium Publishern im „Für dich“-Feed zu platzieren.

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