Social Media Museum

Die Geschichte von Social Media

Autor: Social Media Museum

Instagram Kids pausiert

Instagram Kinds nimmt sich eine Auszeit, um mit Eltern, Expert*innen und Politiker*innen den Nutzen des Projekts Instagram Kids zu beleuchten. Während dieser Zeit wird die Weiterentwicklung pausiert. Auf lange Sicht soll es eine neue, altersgerechte Version für Nutzer*innen unter 13 Jahren geben. Die für „Kids“ entwickelten Jugendschutzeinstellungen können von Eltern bereits jetzt auch auf Konten von Teenagern über 13 Jahren angewendet werden.

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TikTok knackt die Milliarde

TikTok hat unglaubliche 1 Milliarde monatliche Nutzer und ist damit zu einem wahren Social-Media-Giganten geworden.

Zum Vergleich: Instagram brauchte 8 Jahre ab Launch, um diese Marke zu erreichen.

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Houseparty wird abgeschaltet

Die Betreiberfirma Epic Games stellt Houseparty ein und entfernt es aus den App-Stores. Für Nutzer, die die App bereits heruntergeladen haben, funktioniert sie aber weiterhin.

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China verklagt Tencent und schränkt Spielzeit für Kinder ein

Chinesische Behörden verklagen den Social-Network- und Spiele-Anbieter Tencent, weil das Unternehmen gegen die Vorgaben zum Jugendschutz verstossen soll.

Ausserdem seien Videospiele „Opium für den Geist“, förderten Abhängigkeit, Augenprobleme, schlechte Noten sowie Bewegungsmangel und werden daher drastisch eingeschränkt: Kinder und Jugendliche dürfen in China nur noch drei Stunden pro Woche Vidospiele spielen – freitags, samstags und sonntags je von 20 bis 21 Uhr. Die Vorgaben werden dadurch kontrolliert, dass Kinder und Jugendliche sich mit ihrem Ausweis einloggen müssen. In den Ferien sind die Regeln lockerer, dann darf eine Stunde pro Tag gezockt werden.

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ID-Verifizierung bei Tinder

Tinder kündigt die weltweite Einführung von ID-Verifikationen an. Je nach Land wird die Identität über Personalausweis oder Reisepass verifiziert und in einigen Ländern auch mit einer Datenbank für Sexualstraftäter abgeglichen.

Die Funktion ist zunächst optional und wird in Japan bereits genutzt.

 

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VZ.net gibt endgültig auf

Nach einem kurzen Comeback im April 2020 wird VZ.net mangels Erfolgs nun endgültig geschlossen.

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Parler zurück im App-Store

Nachdem Apple im Februar eine Wiederaufnahme von Parler in den App-Store abgelehnt hat, ist dort nun eine abgeänderte Version erhältlich: Beiträge, die von Parler als „Hass“ eingestuft werden, sind in der mobilen App für iOS nicht sichtbar, wohl aber auf der Webseite und anderen Versionen. Eine zusätzliche Meldefunktion soll „Drohungen“ und „Hetze“ vermeiden.

 

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Nutzerzahlen der Facebook-Produkte

https://allfacebook.de/toll/state-of-facebook
Gut und detailliert erklärt und aufbereitet von allfacebook.de

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Co-Star schlägt unter Millenials ein

Ein Viertel aller jungen Frauen zwischen 18 und 25 Jahren in den USA lassen sich von Co-Star durchs Leben führen.

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Twitter schliesst Periscope

Auf Grund sinkender Nutzung bei steigenden Wartungskosten schliesst Twitter die Video-Liveübertragungsapp Periscope nach 6 Jahren Betrieb.
Twitter-Nutzer müssen aber nicht ohne Live-Videos auskommen, die Twitter Live-Funktion ersetzt Periscope.

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Parler Relaunch

Nach einigen Problemen, einen neuen Hosting-Dienst zu finden, geht Parler mit neuem Design wieder online. Der neue Hosting-Dienst ist SkySilk, das Unternehmen kommentiert seine Bereitschaft, das Hosting für Parler zu übernehmen, so: „Skysilk befürwortet oder duldet keinen Hass, sondern steht für das Recht auf ein privates Urteil. SkySilk lehnt die Rolle des Richters, der Jury und des Henkers ab.

Inhalte aus der alten Parler-Version sind nicht mehr verfügbar. Laut Parler werden in der neuen Version die Inhalte überwacht und niemand darf wegen Geschlecht, sexueller Orientierung, Rasse oder Religion angegriffen werden. Derartige Inhalte werden mit einem „Trollfilter“ ausgeblendet, der aber leicht zu umgehen ist.

 

 

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Parler und der Sturm auf das Kapitol

Die Akteure des Sturms auf das Kapitol a, 6. Januar 2021 hatten vor Allem über Parler kommuniziert. Die Kommunikation fand ohne Moderation statt, sodass hetzerische und gewaltverherrlichende Beiträge nicht gestoppt wurden.
Als Konsequenz entfernt Google Parler aus dem Play Store und Apple nimmt Parler aus dem App Store. Amazon Web Services stoppt seinen Hosting-Service für Parler.
Während Google, Apple und Amazon viel Beifall für ihre Aktionen erhalten, werden auch Stimmen laut, die die nun auch politische Macht der grossen Tech-Firmen kritisch sehen.

Zwischen dem 11. Januar und 15. Februar 2021 ist die Parler-Webseite nicht abrufbar.
Hackern gelingt es kurz vor der Abschaltung, Daten gelöschter Posts zu erlangen, die sich den Strafverfolgungsbehörden als Beweismittel zur Verfügung stellen.

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Byte wird zu Clash

Die Kurzvideo-App Clash übernimmt den Konkurrenten Byte. Der Name „Byte“ verschwindet zu Gunsten von „Clash“

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Viele WeChatter

Das chineische Social Network WeChat hat inzwischen 1,2 Milliarden aktive Nutzer.

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OneFootball kauft Dugout

Die führende Fußballmedienplattform OneFootball kauft das Fussball-Social-Network Dugout. Damit entsteht das weltweit größte digitale Fußballmedienunternehmen, das die digitale Medienlandschaft im Fußball neu gestalten und ein umfassendes Inhaltsangebot zu schaffen soll.

 

 

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Tinder startet Videochat-Funktion

Damit sich potentielle Flirtpartner schon vor dem ersten Date live und un Farbe sehen können, gibt es jetzt bei Tinder eine Videochat-Funktion – allerdings nur, wenn beide Match-Partner das unabhängig voneinander möchten:
Wer einen Videoanruf mit einer bestimmten Person wünscht, aktiviert das Video-Symbol im Chat. Die jeweils andere Person kann dieses nicht sehen. Erst wenn beide das Symbol aktiviert haben, bekommen sie eine Nachricht und der Anruf kann stattfinden. So werden unerwünschte Anrufe wirkungsvoll vermieden.

 

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Der typische Twitter-Nutzer…

… ist männlich (etwa 66%) und zwischen 35 und 65 Jahre alt. Sehr viele Twitter-Nutzer am unteren Ende dieser Spanne bringen das Durschschnittsalter auf etwa 40 Jahre.

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Triller schliesst Partnerschaften

Triller ist nun B2B-Partner von 7digital und bekommt damit Zugang zu dessen 80 Millionen Titeln umfasssenden Katalog. Nutzungsdaten werden automatisch an Sony Music, Warner Music Group, Universal Music Group und Merlin Network gemeldet.

Des Weiteren unterzeichnet Triller Lizenzverträge mit den Verwertungsgesellschaften PRS for Music, GEMA, STIM und IMRO sowie den Verlagen Concord, Downtown und Peermusic.

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Triller profitiert von TikTok-Verbotsankündigungen

Nachdem bereits im Juni TikTok in Indien verboten wurde, weil es „schädlich für die Souveränität und Integrität Indiens“ sei, und Triller daraufhin als „TikTok-Ersatz“ in Indien von unter 1 Million auf über 30 Millionen Nutzer sprang, profitiert Triller nun auch von der TikTok-Verbotsankündigung durch Donald Trump: Beliebte TikTok-Stars sind nun bei Triller vertreten und die App wurde in kürzester Zeit auf Platz 1 der Downloads im App-Store katapultiert. Auch andere TikTok-Alternativen wie Byte oder Likee freuen sich über regen Zulauf.

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Trump-nahe Twitterer ziehen zu Parler um

Nachdem Twitter begonnen hatte, Falschinformationen, darunter auch Tweets von Donald Trump und seinen Anhängern, mit Warnhinweisen zu markieren und auch einige Konnten blockte, kommt es Mitte 2020 zu einem Exodus konservativer, trump-naher und offen rechter Twitter-Nutzer zu Parler. Dort erhoffen sie sich „echte Meinungsfreiheit“, ungestörten und „unzensierten“ Austausch.

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